gaymarriage

Letzten Monat bestätigte der Oberste Gerichtshof in San Francisco das Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe in den USA. Zwar haben gleichgeschlechtliche Partner weiterhin das Recht auf eine behördlich anerkannte eingetragene Partnerschaft, aber die förmliche Ehe ist für sie nicht möglich.
Gegen diesen Entschluss kämpfen viele Amerikaner, ob homosexuell oder nicht, unter anderem auch Shook Ones. Dazu in ihrem Blog:

All of us in Shook Ones and at Paper and Plastick believe one thing- gay marriage should exist. The discussion of same sex marriage rights is not the brainchild of some “gay agenda,” in fact it is an issue that exists independent of the context in which it finds itself. The issue is civil rights and putting an end to the “separate but equal” ideas that should have died with the civil rights advances of the 60’s.

Wer die Sache unterstützen will, kann sich auf Paper + Plastick den exklusiven Shook Ones-Song “Breakfast for Dinner” für einen Dollar ziehen. Die Einnahmen werden den Gruppen gespendet, die sich gegen die Proposition 8 einsetzen.
Guter Song, gute Sache!



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Kommentare:
2 Kommentare zu “Shook Ones vs Proposition 8”
  1. Mmmatze, 4 Juni 2009 um 16:52

    Was mich an sowas ja immer stört, ist, dass die Ehe als gesellschaftstragende Institution nicht in Frage gestellt wird. Heiraten ist für mich so ziemlich das spießigste, was es gibt. Keine Frage müssen gleiche Rechte für alle Menschen gelten, egal welcher sexuellen Ausrichtung, aber wenn man schon alternativ lebt und denkt (das ist jetzt nicht auf dich bezogen, aber ich die meinste Homosexuellen, die ich kenne, sind so), dann soll man doch auch bitte die Ehe als Institution in Frage stellen und ablehnen.

  2. Aline, 4 Juni 2009 um 17:16

    So ähnliche Diskussionen hab ich in der Vergangenheit auch schon öfter geführt. Allerdings find ich es schwierig zu sagen, dass Menschen mit “alternativen Lebenssituationen” deswegen auch konsequent alternativ denken und handeln sollten. Heirat ja oder nein - das entscheidet ja jeder selbst. Homosexuell ja oder nein, das ist keine Entscheidung. Und es gibt sicher genug “spießige” Schwulen und Lesben, die gerne heiraten würden. Vor allem in den Staaten.

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