


Have a look at the work of Simon Rydén, a young and talented photographer from Stockholm/Gothenburg. I love the reduced colors and the expressions in his photographs. Well done, buddy.



Have a look at the work of Simon Rydén, a young and talented photographer from Stockholm/Gothenburg. I love the reduced colors and the expressions in his photographs. Well done, buddy.

Dieses Shirtdesign für Death is not glamorous habe ich vor ein paar Wochen fertiggestellt. Jetzt sind die Norweger mit The Riot Before auf Tour und haben u.a. dieses Shirt im Gepäck. Hingehen, eine gute Zeit haben und Merch kaufen!
03. Mai - Lokal, Berlin
04. Mai - Club 007, Prag
05. Mai - Arena, Wien
06. Mai - Centro Tecchio, Vicenza, Italien
07. Mai - Dauntaun, Mailand, Italien
08. Mai - Fasskeller, Schaffhausen, Schweiz
09. Mai - Juze Tonne, Wangen im Allgäu
10. Mai - Oetinger Villa, Darmstadt
11. Mai - Jz Scheune, Ibbenbüren
12. Mai - Club Scheisse, Köln
13. Mai - The Stage, Arnhem, Holland
14. Mai - Rote Flora, Hamburg
15. Mai - Utkanten, Malmö, Schweden
16. Mai - Jönköpings Kulturhus, Jonköping, Schweden

Schon längst überfällig? Vanilla Ice entschuldigt sich: für “Ice Ice Baby”, für die Frisuren, für die Baggypants. Er sei jung und manipuliert gewesen. Dass er sich dabei nur schwer das Lachen verkneifen kann, ist ihm genau anzusehen. Ich würde mich ja auch freuen, wenn ich nach so einem One-Hit-Wonder wahrscheinlich den Rest des Lebens easy-going hätte.
Dahinter steckt übrigens Virgin Mobile Australia, die mit ihrer Aktionsseite “Right Music Wrongs” all die akustischen Verbrechen von damals anprangert. Songs, die wir alle irgendwie auswendig kennen und uns gleichzeitig dafür schämen. Ganz schöne Idee, auch wenn das Manifest für eine so große Plattenfirma etwas gewollt daher kommt und ich es momentan noch nicht mit den Fremdschämen-Songs zusammenbringen kann. Vielleicht hilft mir jemand auf die Sprünge…
via Kessel.TV

Ein schönes und hoffentlich auch mit guten Rezepten ausgestattetes Buch hat Jens Nink entworfen: Er hat das Cateringteam der Rockterrine begleitet und ein Konzerte-Koch-Tagebuch gestaltet. Eine tolle Diplomarbeit, die ich mir schon mal bei Amazon gesichert habe. Ich bin gespannt!
»Rockterrine« so lautet der Catering-Service der beiden Trierinnen Katrin Lauter und Simone Voigt, mit dem sie schon seit einigen Jahren Musiker samt Entourage bei ihren Auftritten kulinarisch versorgen. Von den Beatsteaks und den Fanta Vier bis hin zu Kettkar und Bela B. hatten bereits alle das Vergnügen von den zwei jungen Damen bekocht zu werden.
Jens Nink, ein befreundeter Kommunikationsdesigner der beiden, hat im Rahmen seiner Diplomarbeit aus dem Ganzen ein Kochbuch entwickelt. »Rockterrine–So schmeckt Rock and Roll«, so der Titel des Buchs, enthält neben zahlreichen Rezepten, die alle von den Musikern selbst erprobt sind, jede Menge Interviews und Konzert-Fotos.