Archiv: ‘Musik.’


gaymarriage

Letzten Monat bestätigte der Oberste Gerichtshof in San Francisco das Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe in den USA. Zwar haben gleichgeschlechtliche Partner weiterhin das Recht auf eine behördlich anerkannte eingetragene Partnerschaft, aber die förmliche Ehe ist für sie nicht möglich.
Gegen diesen Entschluss kämpfen viele Amerikaner, ob homosexuell oder nicht, unter anderem auch Shook Ones. Dazu in ihrem Blog:

All of us in Shook Ones and at Paper and Plastick believe one thing- gay marriage should exist. The discussion of same sex marriage rights is not the brainchild of some “gay agenda,” in fact it is an issue that exists independent of the context in which it finds itself. The issue is civil rights and putting an end to the “separate but equal” ideas that should have died with the civil rights advances of the 60’s.

Wer die Sache unterstützen will, kann sich auf Paper + Plastick den exklusiven Shook Ones-Song “Breakfast for Dinner” für einen Dollar ziehen. Die Einnahmen werden den Gruppen gespendet, die sich gegen die Proposition 8 einsetzen.
Guter Song, gute Sache!



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FAIL!

… and white shoes? Passt. Zumindest bis zum nächsten Morgen. Aber es hat sich gelohnt, denn ich hatte einen hervorragenden Abend mit Death is not Glamorous und The Riot Before. Letztere sind aus Richmond, USA und momentan zum ersten Male in Europa. Ihre LP “Fist buried in pockets” sollte man unbedingt anhören, sie spielen live ein sehr energetisches und leidenschaftliches Set und sind zudem am Bier- und Schnapsglas auch ganz groß dabei. Anhören & anschauen!

Außerdem: Broadway Calls haben zwei neue Songs als Stream bereitgestellt, die Jungs aus Portland haben nochmals einen ordentlichen Sprung nach vorne gemacht!
Und auch von Paint It Black scheint demnächst was neues rauszukommen. Ach, der Sommer wird herrlich.



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Death is not glamorous Shirtdesign

Dieses Shirtdesign für Death is not glamorous habe ich vor ein paar Wochen fertiggestellt. Jetzt sind die Norweger mit The Riot Before auf Tour und haben u.a. dieses Shirt im Gepäck. Hingehen, eine gute Zeit haben und Merch kaufen!

03. Mai - Lokal, Berlin
04. Mai - Club 007, Prag
05. Mai - Arena, Wien
06. Mai - Centro Tecchio, Vicenza, Italien
07. Mai - Dauntaun, Mailand, Italien
08. Mai - Fasskeller, Schaffhausen, Schweiz
09. Mai - Juze Tonne, Wangen im Allgäu
10. Mai - Oetinger Villa, Darmstadt
11. Mai - Jz Scheune, Ibbenbüren
12. Mai - Club Scheisse, Köln
13. Mai - The Stage, Arnhem, Holland
14. Mai - Rote Flora, Hamburg
15. Mai - Utkanten, Malmö, Schweden
16. Mai - Jönköpings Kulturhus, Jonköping, Schweden

ding_moustache_glam2



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Schon längst überfällig? Vanilla Ice entschuldigt sich: für “Ice Ice Baby”, für die Frisuren, für die Baggypants. Er sei jung und manipuliert gewesen. Dass er sich dabei nur schwer das Lachen verkneifen kann, ist ihm genau anzusehen. Ich würde mich ja auch freuen, wenn ich nach so einem One-Hit-Wonder wahrscheinlich den Rest des Lebens easy-going hätte.

rightmusic

Dahinter steckt übrigens Virgin Mobile Australia, die mit ihrer Aktionsseite “Right Music Wrongs” all die akustischen Verbrechen von damals anprangert. Songs, die wir alle irgendwie auswendig kennen und uns gleichzeitig dafür schämen. Ganz schöne Idee, auch wenn das Manifest für eine so große Plattenfirma etwas gewollt daher kommt und ich es momentan noch nicht mit den Fremdschämen-Songs zusammenbringen kann. Vielleicht hilft mir jemand auf die Sprünge…

via Kessel.TV



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presse_17_bg

Ich war ja immer ein großer Freund von Olli Schulz. Bis letzten Freitag. Da sah ich ihn auf den Bühnen, die das Privatfernsehen bedeuten. Genauer gesagt auf dem Bundesvision-Song-Contest von Stefan Raab. Nun, kein Ding. Kann man ja als Chance nutzen. Aber Olli tritt dort tatsächlich mit seiner neuen Single “Bibo” oder so an. Wo man ja so lustig zu tanzen soll/kann/darf. Och nee, oder? Mir kam das Gezumpel schon beim letzten Konzert in Stuttgart komisch vor. Und jetzt auch noch auf allen Kanälen, sogar die Bild-Zeitung schreibt darüber.
Also Olli, das wars mit uns. Wir hatten echt ne schöne Zeit (mit Mixtapes und Rückspiegeln und “jetzt gerade gut sein”). Aber ich mag diesen jungen Mike Krüger nicht. Schnapp dir den Bibo, und tanz ab. Wir sehen uns hoffentlich irgendwann wieder.



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