Central Park.

Broadway Calls @ Brooklyn Bowl

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Food.

Man hatte mich ja gewarnt, und ich wollte es nicht so wirklich glauben. Dass ich mich schwer in New York verlieben würde. Am ersten Tag, den ich hauptsächlich im Financial District und Tribeca verbracht habe, war mein Eindruck: “Okay, Skyscraper. Got it.” Aber dann gings los. Nach SoHo, Greenwhich Village, Dumbo, Brooklyn Heights, Williamsburg, East Village kann ich nur sagen: My hands are in the air - yes I am in love!
Jetzt muss ich mir wohl so ein blödes Shirt kaufen und damit dann in Stuttgart ständig rumlaufen.

Noch zwei ganze Tage bleiben mir hier, ich habe seitdem schon kräftig gegessen, Sightseeing betrieben, zweimal The Gaslight Anthem, Broadway Calls und Murder by Death angeschaut, war betrunken, habe gebowlt, viel geskypt, viel gelesen, Kunst gesehen, Smalltalk gemacht, Pushing Daisies angeschaut und noch kein mal Heimweh gehabt. Am Dienstag gehts weiter nach Philadelphia. See you there.

Mehr Fotos gibt es übrigens bei Flickr.



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Wow, this really blows my mind. I AM IN NEW YORK CITY. Thanks to all my friends who showed up at the Kap. And to Bonzo who took me to the airport.
Exploring this city by my own is exciting. I’m totally into that. Yesterday: walking through downtown (where I live), seeing the Statue Of Liberty, Ground Zero, Times Square and the Apple Store. Stunning.
Now I’ll head to Snice to get some food and check out the Central Park. Oh yeah.



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© The Huffington Post

2009 war bisher immer für eine Überraschung gut, und hier kommt schon die nächste. In wenigen Wochen, ach fast schon Tagen, verlasse ich Stuttgart, Jung von Matt, Deutschland und Europa. Zumindest die geographische Sache ist temporär, aber die beste Gelegenheit, einen Neustart hinzulegen und diese Stadt wieder zu meinem Zuhause zu machen. Am 08. Oktober geht es los. See you on the road!

theroad



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Langes Wochenende an der Ostsee. Perfekt.



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gaymarriage

Letzten Monat bestätigte der Oberste Gerichtshof in San Francisco das Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe in den USA. Zwar haben gleichgeschlechtliche Partner weiterhin das Recht auf eine behördlich anerkannte eingetragene Partnerschaft, aber die förmliche Ehe ist für sie nicht möglich.
Gegen diesen Entschluss kämpfen viele Amerikaner, ob homosexuell oder nicht, unter anderem auch Shook Ones. Dazu in ihrem Blog:

All of us in Shook Ones and at Paper and Plastick believe one thing- gay marriage should exist. The discussion of same sex marriage rights is not the brainchild of some “gay agenda,” in fact it is an issue that exists independent of the context in which it finds itself. The issue is civil rights and putting an end to the “separate but equal” ideas that should have died with the civil rights advances of the 60’s.

Wer die Sache unterstützen will, kann sich auf Paper + Plastick den exklusiven Shook Ones-Song “Breakfast for Dinner” für einen Dollar ziehen. Die Einnahmen werden den Gruppen gespendet, die sich gegen die Proposition 8 einsetzen.
Guter Song, gute Sache!



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