Ein schönes und hoffentlich auch mit guten Rezepten ausgestattetes Buch hat Jens Nink entworfen: Er hat das Cateringteam der Rockterrine begleitet und ein Konzerte-Koch-Tagebuch gestaltet. Eine tolle Diplomarbeit, die ich mir schon mal bei Amazon gesichert habe. Ich bin gespannt!

»Rockterrine« so lautet der Catering-Service der beiden Trierinnen Katrin Lauter und Simone Voigt, mit dem sie schon seit einigen Jahren Musiker samt Entourage bei ihren Auftritten kulinarisch versorgen. Von den Beatsteaks und den Fanta Vier bis hin zu Kettkar und Bela B. hatten bereits alle das Vergnügen von den zwei jungen Damen bekocht zu werden.
Jens Nink, ein befreundeter Kommunikationsdesigner der beiden, hat im Rahmen seiner Diplomarbeit aus dem Ganzen ein Kochbuch entwickelt. »Rockterrine–So schmeckt Rock and Roll«, so der Titel des Buchs, enthält neben zahlreichen Rezepten, die alle von den Musikern selbst erprobt sind, jede Menge Interviews und Konzert-Fotos.
Via Slanted, bestellen bei Amazon.
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10. Oktober 2008 um 23:32 Uhr –
Kategorien: Design, Musik, Vegan –
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Keine Stencils, diesmal ein ganzer Shop: The Village Petstore And Charcoalgrill. Ist Bansky jetzt unter die Tierschützer gegangen? Er selbst dazu:
“New Yorkers don’t care about art, they care about pets. So I’m exhibiting them instead. I wanted to make art that questioned our relationship with animals and the ethics and sustainability of factory farming, but it ended up as chicken nuggets singing. I took all the money I made exploiting an animal in my last show and used it to fund a new show about the exploitation of animals. If its art and you can see it from the street, I guess it could still be considered street art.”

Mehr Infos auf Youtube, bei rebel:art, Wooster und Nerdcore.
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10. Oktober 2008 um 9:27 Uhr –
Kategorien: Vegan –
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Es gibt einen Grund, den Herbst zu lieben: Es ist Kürbis-Saison! So herrlich, dieses Gemüse. Und es muss auch nicht immer die klassische Suppe sein, von wegen. Gestern in meiner Pfanne: Kürbis-Kartoffelpuffer. Schnell (außer das Warten beim Braten…), einfach und superlecker. Ausprobieren!
Kürbis-Kartoffelpuffer, ca 8 Stück:
500 g Kürbis und 6 mittelgroße Kartoffeln schälen und ein feine Streifen Raspeln. Dazu eine Zwiebel kleinschneiden und alles mit etwas Zitronensaft beträufeln. Während das Gemüse sich mit der Zitrone vergnügt, 2 Esslöffel Sojamehl mit 6 Esslöffeln Sojamilch verrühren. Diese Masse und 5 gehäufte Esslöffel Mehl zum Kartoffel-Kürbis-Mix geben und gut verrühren. Abschmecken mit Salz, Pfeffer, ein wenig Knoblauch und Muskat. Margarine in einer großen Pfanne schmelzen und darin die Puffer (ca 2 Essslöffel Masse pro Puffer) knusprig braten. Dazu passt sehr gut ein einfacher grüner Salat mit einem feinen Dressing.
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6. Oktober 2008 um 23:33 Uhr –
Kategorien: Vegan –
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Klar: Vinyl ist doch einer der schönsten Formen der Musikspeicherung (btw: wer repariert meinen Plattenspieler). Und nicht nur das: wunderbare Kunst- und Designobjekte lassen sich daraus ebenso formen:

“Sound Wave” (2007) von Jean Shin, via Makezine
Records were melted and sculpted to form a cascading wave, dotted with bursts of colorful labels. The resulting structure speaks to the inevitable waves of technology that render each successive generation of recordable media obsolete. The piece also aims to physically manifest the ephemerality of music as well as one man’s musical tastes, as represented by his personal record collection.

“Love is in the air”, Lasercuts von Carlos Aires

“My Back Pages” von Paul Villinski
There is a simplistic political thrust to a lot of this work, but environmental sensitivity is mostly nil. Some questions for the artists here are: Thought about your carbon footprint lately? Are more iterations of this tired Surrealist idea needed? Are you really giving the objects you’re using a second life, or just enabling them to last longer and take up more space?
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1. Oktober 2008 um 22:44 Uhr –
Kategorien: Crafting, Design, Musik –
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Wenn der Herbst mal wieder alles andere als “golden” ist: Der Fuck the rain-Schirm. Für knappe 35 Euro hier zu haben.
Nachtrag: Apropos schöne und nette Regenschirme: http://www.umbrellas.net/.
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29. September 2008 um 15:48 Uhr –
Kategorien: Design –
Kommentare: 1